Veranstalter
NS-Dokumentationszentrum München und OFFEN! Für eine solidarische Gesellschaft
Eintritt frei
Der Flughafen München soll ein eigenes Abschiebeterminal bekommen. Ziel ist es, Abschiebungen organisatorisch zu vereinfachen und die Zahl der abgeschobenen Menschen massiv zu erhöhen. Allein über München sollen 100 Personen pro Tag abgeschoben werden. Die bisherige Stadtvertretung unterstützt die Pläne im Aufsichtsrat des Flughafens.
Doch was bedeutet das für München – eine Stadt, die sich mal als ‚Stadt des Willkommens‘ verstanden hat? Will die Münchner Stadtgesellschaft diesen Kurs mittragen und damit ein deutliches Zeichen der Abschottung setzen? Wer sind die Menschen, die abgeschoben werden sollen? Welche Schicksale, welche rechtlichen und humanitären Aspekte stehen hinter den Zahlen?
Darüber diskutieren Expert*innen der Stadt, aus dem Asylrecht, der Geflüchtetenhilfe und der Zivilgesellschaft.
Keine Anmeldung notwendig.
NS-Dokumentationszentrum München und OFFEN! Für eine solidarische Gesellschaft