Unsere Publikationen

Gemeinsam mit Autor*innen aus Wissenschaft, Politik, Kunst und Kultur beleuchten wir historische Themen aus unterschiedlichen Perspektiven – und setzen sie mit aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen in Beziehung.

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Alle unsere Publikationen sind an der Information im NS-Dokumentationszentrum München (Dienstag bis Sonntag von 10.00 bis 19.00 Uhr | nur Barzahlung möglich) oder im Onlineshop der Literaturhandlung erhältlich.

Erscheint demnächst

Zeit heilt keine Wunden

Die Illustratorin Hannah Brinkmann hat die Lebensgeschichte des Münchner Zeitzeugen Ernst Grube als Graphic Novel gestaltet. Das Buch erscheint im Herbst 2024 im Avant Verlag.

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Highlights

Tell Their Stories

In Tell Their Stories erzählen Angehörige die Geschichten der Opfer des rechtsterroristischen Anschlags am Münchner Olympia-Einkaufszentrum am 22. Juli 2016, Geschichten, die lange ungehört blieben. 

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München und der Nationalsozialismus

Der Katalog umfasst die Texte und Bilder der gleichnamigen Ausstellung sowie 23 begleitende Aufsätze von renommierten Historiker*innen.

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Ende der Zeitzeugenschaft?

Der Band gibt Einblicke in den Stand der Debatten über das Erbe der Zeitzeugenschaft sowie in die gleichnamige Wanderausstellung.

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TO BE SEEN. queer lives 1900–1950

Ein Begleitband versammelt Texte und Kunstwerke aus der Ausstellung sowie Essays wichtiger Stimmen zur queeren Geschichte und Gegenwart aus wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Perspektive.

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Glossar zu TO BE SEEN. queer lives 1900–1950

Unser Glossar erläutert zentrale Begriffe der Ausstellung TO BE SEEN und vertieft Ausstellungsinhalte. Es macht deutlich, wie eng Sprache und Identität zusammenhängen.

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Annette Kelm: Die Bücher

Mit den mehr als 100 Fotografien zeigt Annette Kelm Bücher bekannter und weniger bekannter Autor*innen, deren Werke bei den nationalsozialistischen Bücherverbrennungen am 10. Mai 1933 verbrannt wurden.

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Jan Bazuin. Tagebuch eines Zwangsarbeiters

Das kürzlich entdeckte, hier erstmals publizierte Tagebuch des Jan Bazuin ist das Zeugnis eines Rotterdamer Jugendlichen, der während des Zweiten Weltkriegs zur Zwangsarbeit nach Deutschland deportiert wurde.

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Tell me about yesterday tomorrow

Ein Buch über die Zukunft der Vergangenheit zur gleichnamigen Ausstellung. Mit Beiträgen aus den Bereichen Geschichte, Kunst, Philosophie, Journalismus, Lyrik, Gender und Urban Studies.

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Die Stadt Ohne. Juden Ausländer Muslime Flüchtlinge

Die Ausstellung zeigte mit historischen und aktuellen Beispiele, wie eine zunehmende politische Polarisierung zur Spaltung und zum endgültigen Ausschluss einzelner Gruppen aus der Gesellschaft führen kann

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Die Technische Hochschule München im Nationalsozialismus

Die gemeinsam mit der TUM realisierte Ausstellung widmete sich den personellen, ideologischen und institutionellen Veränderungen sowie der Indienstnahme der Hochschule für die Vorbereitung und Durchführung des Kriegs.

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Adolf Frankl – Kunst gegen das Vergessen

Der Künstler Adolf Frankl wurde 1944 nach Auschwitz deportiert. Er gab seinen Erinnerungen in Gemälden, Zeichnungen und Grafiken bildliche Gestalt und versuchte so, sein Trauma zu verarbeiten.

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