Zwei Jugendliche, die für ihre Liebe kämpfen und Vorurteile überwinden. Mo stammt aus einer Familie mit muslimischen Wurzeln. Als er eine Friseurlehre in einem Wiener Nobelsalon beginnt, taucht er ein in eine glamouröse Welt. Eines Abends wird er hinter den Kulissen des Wiener Opernballs eingesetzt und verliebt sich – ausgerechnet in Moritz, einen Jungen aus einer jüdischen Familie. Mo schwebt auf Wolke sieben – und bekommt gleichzeitig kalte Füße: Was, wenn seine Familie davon erfährt? Wird er jemals zu Moritz und seiner Liebe stehen können? Julya Rabinowich erzählt in Mo & Moritz (Hanser Verlag, 2026) eine Liebesgeschichte von heute, ganz nah dran an den Träumen und Hoffnungen Jugendlicher.
Julya Rabinowich, geboren in St. Petersburg, lebt seit 1977 in Wien. Sie ist Schriftstellerin und Kolumnistin und war viele Jahre als Dolmetscherin tätig. Werke wie Spaltkopf, Herznovelle, Die Erdfresserin oder Dazwischen: Ich wurden mit Preisen wie dem Rauriser Literaturpreis und dem Friedrich-Gerstäcker-Preis ausgezeichnet.
Infos zur Veranstaltung
- Ort
- NS-Dokumentationszentrum München, Treffpunkt: Saal
- Anmeldung
Keine Anmeldung notwendig.
- Teilnahme kostenfrei
- Veranstalter
- NS-Dokumentationszentrum München in Kooperation mit St. Michaelsbund und Carl Hanser Verlag
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