Eine Kooperation von
NS-Dokumentationszentrum, Stiftung Literaturhaus München und Margot Friedländer Stiftung in der Reihe Unsere Zeit verstehen
Eintritt frei
Am 9. Mai 2025 starb Margot Friedländer in Berlin. Geboren am 5. November 1921 (ebenfalls in Berlin), überlebte sie als einzige ihrer Familie den Holocaust. Mit ihrem Ehemann emigrierte sie kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs nach New York. Eine Reise in ihre Geburtsstadt im Jahr 2003 wurde zum erneuten Wendepunkt: Margot Friedländer kehrte nach Deutschland zurück und wurde zu einer der wichtigsten Stimmen für Freiheit, Demokratie und Menschlichkeit.
In der Hommage Margot Friedländer: Eine Stimme für das Leben (Sandmann Verlag) treffen Zitate Friedländers auf Fotografien von Markus C. Hurek, der Starpianist Igor Levit schrieb das berührende Vorwort. Das Buch ist ein Appell für das Bewahren der Erinnerung und das Eintreten für Toleranz und Gerechtigkeit. Oder um es in Margot Friedländers eigenen Worten zu sagen: „Seid Menschen!“
Mit: Natalie Amiri, Andrea Löw und Markus Hurek
Moderation: Mirjam Zadoff
Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden.
NS-Dokumentationszentrum, Stiftung Literaturhaus München und Margot Friedländer Stiftung in der Reihe Unsere Zeit verstehen