Veranstaltungsreihe

Unsere Zeit verstehen – Erinnerungskultur & Zeitgeschichte

In dieser gemeinsamen Veranstaltungsreihe mit dem Literaturhaus München reflektieren Autor*innen, Politiker*innen, Wissenschaftler*innen und Journalist*innen über unsere Zeit.

Über die Reihe

Um zu verstehen, welche Kräfte in unserer Gesellschaft wirken, ist Lektüre unverzichtbar. Welche Beweggründe stehen hinter Kundgebungen und Wahlversprechen, politischen und religiösen Äußerungen? Welche Rolle spielt die Vergangenheit, spielen individuelle und kollektive Erinnerungen? Und inwiefern macht man Politik mit Sprache – gestern und heute?

Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der im Herbst 2019 gestarteten gemeinsamen Reihe von NS-Dokumentationszentrum München und Literaturhaus München. Vier Mal jährlich werden Neuerscheinungen aus Belletristik, Sachbuch, Essay und Graphic Novel vorgestellt und diskutiert, immer im Wechsel in beiden Häusern oder via Online-Stream.

Infos

Social Media
#UnsereZeitVerstehen | @nsdoku @LithausMuc

In Kooperation mit
Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation zwischen dem NS-Dokumentationszentrum München und der Stiftung Literaturhaus München.

Bisherige Veranstaltungen

Gespräch

Stauffenberg. Porträt eines Attentäters

©  SZ-Photo

Thomas Karlauf und Géraldine Schwarz

Gespräch

Wir Kinder der Gewalt

©  Oliver Rehbinder

Miriam Gebhardt im Gespräch mit Barbara Streidl

Lesung

Brüder

© Urban Zintel

Jackie Thomae

Gespräch

Tiere im Nationalsozialismus

© Peter-Andreas Hassiepen

Jan Mohnhaupt | entfallen

Gespräch

Wir Herrenmenschen. Eine Reise in die deutsche Kolonialgeschichte

©  Dominik Rößler

Bartolomäus Grill und  Jörg Häntzschel | entfallen

Diskussion

Antisemitismus & Verschwörungsmythen

Katharina Nocun, Ronen Steinke und Amelie Fried

Gespräch

Erinnerung als Widerstand

© imago images / Christian Thiel | © Thorsten Greve

Anne Weber und Cécile Wajsbrot

Gespräch

Die Rattenlinie. Ein Nazi auf der Flucht

© Antonio Zazueta Olmos

Philippe Sands

Lesung

Mr. Wilder & ich

© Literaturhaus München

Jonathan Coe

Diskussion

Multidirektionales Erinnern mit Graphic Novels

© Literaturhaus München

Hannah Brinkmann, Barbara Yelin und Simon Schwartz